Sonntag, 13. September 2026

Thema

Umwelt

Umwelt in Hamburg — Naturschutz, Luft und Wasser, Grünflächen und Umweltpolitik.

Aktuelle Meldungen: Umwelt


Umwelt sammelt Hamburgs ökologische Themen: Naturschutzgebiete und Grünflächen, Luft- und Wasserqualität, Lärm, Abfall und Kreislaufwirtschaft, Baumschutz und Flächenversiegelung.

Die Stadt liegt an der Tideelbe, was viele Umweltfragen prägt: Elbvertiefung und Sedimentbaggerung, Deichsicherheit und Hochwasserschutz, dazu die Naturschutzgebiete in den Vier- und Marschlanden und im Duvenstedter Brook. Hamburg trägt eine ungewöhnlich große Fläche Naturschutzgebiet für eine Großstadt.

Im Alltag geht es meist um Konkreteres: Straßenbäume, die gefällt werden sollen, Nachverdichtung auf Grünflächen, Luftqualität an Hauptverkehrsstraßen und die Frage, wie stark sich die Stadt im Sommer aufheizt.

Was auf dieser Seite steht

  • Naturschutzgebiete, Grünflächen und Baumschutz
  • Elbe, Hochwasserschutz und Wasserqualität
  • Luftqualität, Lärm und Stadtklima
  • Abfall, Kreislaufwirtschaft und Umweltpolitik

Eckdaten

Zuständig:
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
Besonderheit:
Tideelbe mit Hochwasserschutz und Deichlinie

Aktuelle Beiträge

Häufige Fragen

Wer ist in Hamburg für Umweltfragen zuständig?
Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) auf Landesebene, für viele praktische Fragen die Bezirksämter — etwa bei Grünflächen und Baumfällungen.
Sind Straßenbäume in Hamburg geschützt?
Ja, über die Baumschutzverordnung. Fällungen brauchen in der Regel eine Genehmigung des Bezirksamts; für gefällte Bäume sind Ersatzpflanzungen oder Ausgleichszahlungen vorgesehen.
Wie ist Hamburg gegen Sturmfluten geschützt?
Durch eine durchgehende Hochwasserschutzlinie aus Deichen, Hochwasserschutzwänden und Sperrwerken. Nach der Flutkatastrophe von 1962 wurde sie systematisch ausgebaut und wird laufend erhöht.

Stand: 23. August 2026. Redaktionell gepflegt von der Nadu-Hamburg-Redaktion.