Öffentliche Fahndung im Bezirk Wandsbek

Die Freie und Hansestadt Hamburg steht vor einem neuen Vermisstenfall, der die Einsatzkräfte und die Bevölkerung gleichermaßen beschäftigt. Seit dem späten August des Jahres 2026 wird der 67-jährige Mahdi Adiyanimonfared aus dem östlichen Stadtteil Jenfeld vermisst. Da bisherige polizeiliche Suchmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet keinen Erfolg brachten und die zuständigen Behörden inzwischen eine ernsthafte gesundheitliche Gefährdung des Mannes nicht mehr ausschließen können, hat ein zuständiges Gericht nun den Beschluss zur offiziellen Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Hamburger Polizei wendet sich daher mit einer detaillierten Beschreibung und der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit, um den Aufenthaltsort des Vermissten so schnell wie möglich zu ermitteln.

Hintergrund der Suchmaßnahmen

Der Vermisste verließ nach den vorliegenden Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden bereits Ende des vergangenen Monats seine gewohnte Wohnanschrift im Bereich des Öjendorfer Damms in Hamburg-Jenfeld. Seit diesem Zeitpunkt fehlt jede Spur von ihm. Angehörige und Bekannte schlugen schließlich Alarm, woraufhin der Kriminaldauerdienst und das zuständige Landeskriminalamt die ersten Ermittlungen aufnahmen. Solche Suchmaßnahmen umfassen üblicherweise:

  • Die Überprüfung bekannter Anlaufstellen, Krankenhäuser und medizinischer Einrichtungen im gesamten Hamburger Stadtgebiet.
  • Die Durchleuchtung des unmittelbaren sozialen Umfelds sowie möglicher privater Verbindungen.
  • Den Einsatz von spezialisierten Kräften zur Absuche von Grünanlagen und Wegen im Umfeld des Öjendorfer Sees und des Jenfelder Moors.
  • Die nun eingeleitete und richterlich angeordnete Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild zur schnellen Identifizierung durch Passanten oder Zeugen.

Hintergrund

Vermisstenfälle stellen die Hamburger Sicherheitsbehörden regelmäßig vor große Herausforderungen. Besonders wenn ältere Menschen oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen verschwinden, läuft oft ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Bezirk Wandsbek, zu dem Jenfeld gehört, ist der bevölkerungsreichste Bezirk der Hansestadt, was die Suche in dicht besiedelten Wohngebieten sowie an weitläufigen Naherholungsorten wie dem Öjendorfer Park besonders komplex macht. Die Einbindung der Bevölkerung über Medien und soziale Netzwerke ist in solchen Situationen ein bewährtes und oft entscheidendes Instrument der Ermittlungsarbeit, da Hinweise aus der Zivilbevölkerung in der Vergangenheit oft den entscheidenden Hinweis lieferten.

Zuständigkeiten und Ermittlungsansätze

Die koordinierten Maßnahmen werden zentral vom Landeskriminalamt der Region Wandsbek, genauer gesagt von der Dienststelle LKA 151, geleitet. Die Ermittler prüfen alle in Betracht kommenden Szenarien. Es wird ausdrücklich darum gebeten, Verdachtsmomente nicht eigenständig zu verfolgen, sondern umgehend die professionellen Rettungs- und Sicherheitskräfte zu informieren.

Hinweise aus der Bevölkerung erbeten

Die Hamburger Polizei ist auf die Wachsamkeit der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Wer den 67-jährigen Mahdi Adiyanimonfared seit seinem Verschwinden gesehen hat, Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen kann oder sonstige sachdienliche Beobachtungen im Stadtteil Jenfeld und Umgebung gemacht hat, wird dringend gebeten, sich zu melden. Für Hinweise hat das zuständige Landeskriminalamt ein spezielles Hinweistelefon eingerichtet.

  • Hinweistelefon der Polizei Hamburg: 040/4286-56789
  • Polizeilicher Notruf (bei direktem Antreffen): 110
  • Alternativ: Jede andere Polizeidienststelle in Hamburg nimmt Hinweise entgegen.

Häufige Fragen

Was ist über den verschwundenen Mann bekannt?

Bei dem Vermissten handelt es sich um den 67-jährigen Mahdi Adiyanimonfared, der im Hamburger Stadtteil Jenfeld wohnhaft ist. Er wird seit Ende August 2026 vermisst, nachdem er seine Wohnung am Öjendorfer Damm verlassen hatte und nicht dorthin zurückkehrte.

Warum schaltet die Polizei ein Foto an die Öffentlichkeit?

Da herkömmliche polizeiliche Suchmaßnahmen wie die Überprüfung von Krankenhäusern und bekannten Aufenthaltsorten erfolglos blieben und eine akute Gesundheitsgefährdung für den Vermissten angenommen werden muss, hat eine Richterin den Beschluss zur öffentlichen Fahndung mit einem Lichtbild erlassen.

Wie sollten Zeugen vorgehen, wenn sie den Mann sehen?

Bürgerinnen und Bürger, die den Vermissten antreffen oder gesehen haben, sollten nicht zögern, sofort den polizeilichen Notruf unter der Nummer 110 zu wählen. Für sachdienliche Hinweise steht zudem das Hinweistelefon des LKA unter 040/4286-56789 zur Verfügung.

Die Suche nach dem vermissten Hamburger dauert an. Die Behörden hoffen auf zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, um den Aufenthaltsort des 67-Jährigen schnellstmöglich zu klären und seine Sicherheit zu gewährleisten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-unterstützt aus einer Quelle der Polizei Hamburg / Feuerwehr Hamburg erstellt. Es gilt die Unschuldsvermutung.