Ein einziger Handgriff beziehungsweise eine kurze Drehung des Kopfes kann im alltäglichen Straßenverkehr den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Die Hamburger Sicherheitsbehörden nehmen dieses fundamentale Sicherheitsdetail nun zum Anlass für eine umfassende Präventionsoffensive, die im Herzen der Stadt feierlich der Öffentlichkeit präsentiert wird. Mit kreativen Ansätzen und starker prominenter Unterstützung soll die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmenden gezielt auf eine oft vernachlässigte Routine gelenkt werden.
Prävention im Fokus: Die Aktion „Sei weise. Mach den Schulterblick.“
Am kommenden Mittwoch um 10:30 Uhr verwandelt sich der Adolphsplatz in der Hamburg-Altstadt in das Zentrum für mehr Verkehrssicherheit. Konkret findet in den Räumlichkeiten der Handelskammer die offizielle Enthüllung der neuesten Initiative statt. Unter dem prägnanten Leitsatz „Sei weise. Mach den Schulterblick.“ bündeln der Plakatwettbewerb Polizei Hamburg e. V. und die lokale Polizei ihre Kräfte, um die Bevölkerung nachhaltig zu sensibilisieren. Der klassische Schulterblick gerät im stressigen Stadtverkehr allzu leicht in Vergessenheit, birgt jedoch gerade für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrende und Zufußgehende ein immenses Gefahrenpotenzial, wenn er weggelassen wird.
Hochkarätige Gäste und prominente Unterstützung
Für die offizielle Vorstellung hat sich politische und gesellschaftliche Prominenz angekündigt. Der Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Andy Grote, wird gemeinsam mit den Vereinsvorsitzenden Enno Treumann und Patrick Ittrich das Wort ergreifen, um die Hintergründe und Ziele der Aktion zu erläutern. Darüber hinaus übernimmt Polizeipräsident Falk Schnabel in seiner Funktion als Schirmherr eine zentrale Rolle bei der Veranstaltung. Neben den institutionellen Vertretern haben sich auch diverse Sponsoren und bekannte Persönlichkeiten eingefunden, um dem Projekt Nachdruck zu verleihen.
- Veranstaltungsort: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg-Altstadt
- Zeitpunkt: Mittwoch, 09.09.2026, ab 10:30 Uhr
- Initiatoren: Polizei Hamburg und Plakatwettbewerb Polizei Hamburg e. V.
- Kreativpartner: Werbeagentur Jung von Matt
Hintergrund
Die Verkehrssicherheitsarbeit der Hamburger Polizei stützt sich neben Kontrollen und repressiven Maßnahmen seit jeher stark auf präventive Aufklärung. Kampagnen dieser Art sind ein bewährtes Mittel, um komplexe Sicherheitsbotschaften verständlich und emotional ansprechend in das Bewusstsein der Stadtgesellschaft zu transportieren. Dass hierfür die renommierte Agentur Jung von Matt ins Boot geholt wurde, unterstreicht den professionellen Anspruch der Initiative. Visuelle Plakate und begleitende Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Unfallrisiko an unübersichtlichen Knotenpunkten und Kreuzungen im gesamten Stadtgebiet nachhaltig zu senken. Die Hansestadt verzeichnet trotz diverser Anstrengungen immer wieder schwere Verkehrsunfälle, bei denen abbiegende Fahrzeuge und übersehene Radfahrende kollidieren – genau hier setzt die aktuelle Kampagne an.
Mediale Begleitung und Ausblick
Die beteiligten Institutionen setzen bei der Verbreitung der Botschaft auf eine breite mediale Streuung. Journalistinnen und Medienvertreter sind vor Ort eingeladen, sich ein Bild von den neu gestalteten Plakaten zu machen und im Anschluss an die offiziellen Redebeiträge individuelle O-Töne einzuholen. Für die organisatorische Planung wurde eine Akkreditierungsfrist bis zum 08.09.2026 gesetzt. Wer die aktuellen Entwicklungen der Hamburger Sicherheitsbehörden tagesaktuell verfolgen möchte, findet neben klassischen Pressemitteilungen auch digitale Kanale wie den offiziellen WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg, der über den externen Link dieses Angebots erreichbar ist.
Häufige Fragen
Wann und wo findet die Präsentation statt?
Die Veranstaltung wird am 09.09.2026 ab 10:30 Uhr in der Handelskammer am Adolphsplatz 1 im Stadtteil Hamburg-Altstadt durchgeführt.
Wer sind die Hauptverantwortlichen hinter der Kampagne?
Die Initiative wird gemeinsam vom Plakatwettbewerb Polizei Hamburg e. V. und der Polizei Hamburg getragen, unterstützt durch den Innensenator sowie prominente Fürsprecher und die Agentur Jung von Matt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-unterstützt aus einer Quelle der Polizei Hamburg erstellt. Es gilt die Unschuldsvermutung.